Neuer HAHN Pluswertfonds 185 “Fachmarktzentrum Mannheim” – wenn der Ankermieter zum 3 Millionen Euro Co-Investor wird: bei Finance Impulse vormerken lassen
Wir blicken auf eine spannende Konstellation, die HAHN für die erste Februar-Woche angekündigt hat: Was passiert, wenn der Mieter nicht nur die Miete zahlt, sondern sich selbst mit einem Millionenbetrag an einem Fonds beteiligt?
Fachmarktzentren mit stationärem Lebensmittelhandel zeigen sich auch zum Jahresstart 2026 systemrelevant und umsatzstark. Die Hahn Gruppe, seit über vierzig Jahren der Spezialist für großflächige Handelsimmobilien, hat frisch die Vertriebsgestattung für den neuen HAHN Pluswertfonds 185 erhalten, der ein außergewöhnliches „Standortbekenntnis“ beinhaltet.
EDEKA, konkret die Regionalgesellschaft „EDEKA Südwest Stiftung & Co. KG“, investiert selbst über 10 % (= über 3 Mio. Euro) bei dem neuen HAHN Pluswertfonds 185 – Fachmarktzentrum Mannheim
Bei dem neuen, nicht-risikogemischten AIF wird der Handelsriese EDEKA aber nicht nur Mit-Investor. “Edeka” hat zugleich einen Mietvertrag mit einer Laufzeit bis ins Jahr 2040 unterzeichnet.
Was bedeutet das für Anleger? Diese Konstellation, oft als „Skin in the Game“ bezeichnet, sendet ein massives Signal an potenzielle Mitinvestoren:
- Standortsicherheit: Ein Unternehmen investiert Millionenbeträge als Eigenkapital in eine Immobilie, die es plant, langfristig zu nutzen.
- Interessen gleichlauf: Der Mieter hat sich neben seinem intrinsischen Interesse, ein attraktives Einkaufserlebnis zu bieten, den Zugriff auf einen begehrten Standort gesichert, um auf Augenhöhe mit HAHN den Standort und das Objekt zu bewirtschaften.
Exklusiver Zugang zur „Waiting List“ Da wir eine sehr hohe Nachfrage für dieses institutionelle Setup erwarten, bieten wir unseren registrierten Nutzern die Möglichkeit, sich unverbindlich vormerken zu lassen.
Nächste Schritte: Sobald der Startschuss fällt (geplant für die erste Februar-Woche), erhalten vorgemerkte Nutzer die vollständigen Unterlagen priorisiert. Freuen Sie sich auf ein Investment, bei dem Sie Seite an Seite mit einem der größten Lebensmittelhändler Deutschlands investieren.
Zum Angebot mit Vormerkungsmöglichkeit
HTB startet 15. Zweitmarkt-Offerte
Nahtloser Übergang bei der Bremer HTB Group: Nachdem der Vorgängerfonds HTB 14 Ende 2025 mit maximalem Volumen (30 Mio. EUR) vollständig platziert wurde, geht nun der „HTB 15“ an den Start.
Der Spezialist für den Immobilien-Zweitmarkt setzt auch beim neuen AIF auf das seit 20 Jahren bewährte Konzept: Den Ankauf von Anteilen an bestehenden deutschen Immobilienfonds (Zweitmarkt). Das Ziel ist der Aufbau eines breit gestreuten Portfolios (ca. 50 Zielfonds) unterschiedlicher Nutzungsarten. Gerade das aktuell herausfordernde Marktumfeld bietet laut HTB-Portfoliomanagement Chancen, substanzstarke Anteile günstig einzukaufen.
Die Eckdaten:
- Volumen: Geplant 20 Mio. EUR (erhöhbar auf 30 Mio. EUR).
- Strategie: Reiner Eigenkapitalfonds, der breit diversifiziert in deutsche Immobilienfonds investiert.
- Prognose: Gesamtmittelrückfluss von ca. 165,3 % (vor Steuern) bei einer Laufzeit von rund 10 Jahren ab Fondsschließung (Zum Platzierungsstart entspricht dies ca. 12 Jahren).
- Einstieg: Ab 10.000 EUR
150 Mio. Euro Rückenwind für reconcept-Projektentwicklung: Wasserstoff-Turbo in Finnland
Während in Deutschland oft über das Tempo der Energiewende diskutiert wird, schaffen die nordischen Nachbarn Fakten. Die Hamburger reconcept Gruppe meldet einen massiven Erfolg für ihre Finnland-Strategie: Die staatliche Investitionsagentur „Business Finland“ hat einem Großprojekt der reconcept-Tochter Vetyalfa Oy eine Förderzusage über 150 Millionen Euro erteilt. Ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit des Portfolios.
Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft, doch er benötigt massive Anfangsinvestitionen. Dass die reconcept Gruppe hier nicht nur plant, sondern liefert, zeigt die aktuelle Meldung aus Nordösterbotten.
Das Projekt: Eine Raffinerie der Superlative
Im nordfinnischen Utajärvi plant die finnische Projektgesellschaft Vetyalfa Oy, ein Teil der reconcept Gruppe, den Bau einer grünen Wasserstoffraffinerie. Die Dimensionen sind beachtlich:
- Kapazität: In der maximalen Ausbaustufe ist eine Jahresproduktion von bis zu 180.000 Tonnen grünem Wasserstoff geplant.
- Energiemenge: Dies entspricht rund 7 Millionen MWh pro Jahr.
- Produkte: Neben reinem Wasserstoff ist die Anlage auf die Weiterverarbeitung zu E-Methan, E-Methanol, Ammoniak und nachhaltigem Flugkraftstoff (eSAF) ausgelegt.
Damit könnte die Anlage die derzeit größte Produktionskapazität für grünen Wasserstoff in ganz Finnland erreichen.
Warum Finnland? Strategische Synergien
Die Standortwahl ist kein Zufall. Finnland verfolgt das ambitionierte Ziel, bis 2030 rund zehn Prozent des gesamten in der EU hergestellten grünen Wasserstoffs zu produzieren. Der entscheidende Standortvorteil ist die Symbiose mit der Windkraft: Finnland baut seine Windkapazitäten massiv aus. Bei Überproduktion kann der günstige Windstrom genutzt werden, um Wasserstoff zu produzieren und die Energie so speicherbar zu machen. Karsten Reetz, Geschäftsführer der reconcept GmbH, sieht in der Förderzusage eine Bestätigung des strategischen Fokus: „Grüner Wasserstoff bietet Finnland sowohl Exportpotenzial, unter anderem nach Deutschland, als auch Einsatzmöglichkeiten für energieintensive Industrien“.
Relevanz für Anleger
Für Investoren, die die Entwicklung der reconcept Gruppe verfolgen oder in deren Anleihen investiert sind, ist diese Nachricht von informativ begleitender Relevanz. Das Projekt in Utajärvi wird unter anderem über Anleihen der reconcept Gruppe finanziert. Die staatliche Förderung von 150 Millionen Euro kann die Realisierungsplanung zur Wirtschaftlichkeit des „Ankerprojekts“ stärken.
Fazit zur aktuellen Unternehmensmitteilung
Mit der 150-Millionen-Euro-Zusage im Rücken wandelt sich das Projekt Utajärvi von einer ambitionierten Planung zu einem staatlich flankierten Eckpfeiler der europäischen Wasserstoffstrategie. Für reconcept ist dies ein belegbarer Erfolg ihrer langfristigen Skandinavien-Expansion.
Strategisches Wachstum: Aream investiert in deutsche Hybrid-Pipeline
Am 19. Januar 2026 veröffentlichte die Aream Infrastruktur Finance GmbH eine aktuelle Meldung. Die Düsseldorfer nutzen Mittel aus dem aktuell laufenden „Green Bond“ für einen strategischen Zukauf in Deutschland.
Die Tochtergesellschaft der AREAM Group SE hat die Übernahme einer Projektentwicklungsgesellschaft bekanntgegeben, über welche sie den Zugriff auf eine Pipeline von über 200 MWp erhält. Die übernommene Projektentwicklungsgesellschaft verfügt der Mitteilung nach über Projekte in unterschiedlichen Entwicklungsstadien - verteilt auf mehrere Standorte in Deutschland. “Mit einem nachgewiesenen Track-Record von mehreren Hundert MWp, bringt die übernommene Gesellschaft umfangreiche Expertise in der Projektentwicklung sowie der Zusammenarbeit mit Kommunen und Netzbetreibern ein” so Aream.
Das Besondere an diesem Deal ist die technologische Ausrichtung:
- Hybridisierung als Standard: Die mehr als zehn erworbenen Projekte sollen, wo immer möglich, als Kombination aus Photovoltaik und Batteriespeichersystemen (BESS) realisiert werden.
- Netzdienlichkeit & Ertrag: Diese Hybrid-Strategie erhöht nicht nur die Netzverträglichkeit der erneuerbaren Energien, sondern steigert durch die Speicherung auch die Erlöspotenziale der Anlagen erheblich.
Der Erwerb wurde lt. Aream vollständig aus Mitteln des 7,25 % Aream Green Bonds 2025/2030 finanziert, der aktuell zur Zeichnung steht. Mit ihrem Geld investieren Anleger in den Ausbau erneuerbarerer Energie-Infrastrukturprojekte, die in den nächsten zwei bis drei Jahren zur Baureife gebracht werden sollen. Die Anleihe sieht halbjährliche Zinszahlungen vor und kann online über Finance Impulse gezeichnet werden.
Jamestown kommt nach Hause: US-Expertise für europäische Metropolen
Für viele deutsche Anleger ist Jamestown seit Jahrzehnten die erste Adresse für US-Immobilien. Nun wagt der Spezialist einen historischen Schritt: Mit dem „Jamestown Europa“ transferiert das Unternehmen seine Erfolgsformel erstmals in den Euro-Raum. Zielregionen sind Metropolen wie Berlin, Lissabon und Amsterdam.
Der Fonds startet in einem klassischen „Vintage Year“. Nach den Preiskorrekturen der letzten Jahre bietet Europa Einstiegschancen. Jamestown nutzt dieses Fenster, um ein Portfolio mit Aufwertungspotenzial aufzubauen – in Euro und damit ohne Währungsrisiko.
Der Startschuss in 1A-Lage in Berlin: Erster Objekteinkauf ist ein Gründerzeit-Ensemble in unmittelbarer Nähe zum Hackeschen Markt in Berlin. Mehr zum Objekt, wie Jamestown in den Niederlanden auf ESG setzt, warum Portugal als „Tech-Hub“ boomt und welche steuerliche Struktur der AIF bietet, erfahren Sie in unserem vollständigen Artikel.
Hier klicken zum vollständigen Artikel
Transparenz-Offensive: Dr. Peters IPD 2 zwischen Mieter-Herausforderung und Standort-Stärke
Aktives Asset-Management beweist sich nicht bei Schönwetter, sondern wenn Handlungsbedarf besteht. Nach der Erfolgsmeldung im November (REWE-Verlängerung) berichtet Dr. Peters nun transparent über eine aktuelle Herausforderung am Standort Beckum: Der Mieter tedox hat einen Auszugswunsch geäußert – trotz eines festen Mietvertrags bis 2032.
Informationen im Überblick:
- Bonität als Trumpf: Bei tedox handelt sich um einen bonitätsstarken Mieter. Die Entscheidung des Unternehmens mit Dr. Peters die vorzeitige Vertragsbeendigung zu verhandeln, ist eine strategische Entscheidung eines expandierenden Unternehmens.
- Starker Standort: Die Ankermieter REWE hat den Vertrag erst vor wenigen Wochen langfristig bestätigt.
- Klare Position: Dr. Peters sieht keine juristischen Anhaltspunkte für eine Vertragsauflösung vor 2032 und befindet sich bereits im lösungsorientierten Dialog.
In unserem vollständigen Artikel lesen Sie mehr zum Hintergrund und wie Dr. Peters in der aktuellen Situation für die Fondsgesellschaft agiert: Transparenz für Ihre Anlaegentscheidungen.
Hier klicken zum vollständigen Artikel
Erfolgreicher Platzierungsstart beim Habona Nahversorgungsimmobilien Fonds 09
Im Januar gab die Gesellschaft zu ihrem neuen AIF bekannt: “Mit einem Volumen von rund 2 Mio. Euro inkl. Agio innerhalb der ersten vier Wochen setzt der Fonds 09 einen klaren Maßstab und übertrifft die Auftaktphase sämtlicher Vorgängerfonds signifikant.” (Quelle: Habona Invest Service GmbH). Mit Spannung werden nun die ersten Informationen zu den bevorstehenden Objekteinkäufen erwartet.
Solvium - Auflösung des „Logistic Fund One“
Der Asset-Manager Solvium Capital kommt bei der Liquidation seines vorzeitig in Auflösung befindlichen Publikums-AIF „Solvium Logistic Fund One“ voran. Wie das Unternehmen mitteilte, haben die Anleger im Dezember 2025 insgesamt 3,6 Millionen Euro aus der Liquidation erhalten. Das entspricht bereits rund 40 Prozent des ursprünglich eingezahlten Kommanditkapitals. Im Jahresverlauf 2026 sind weitere Kapitalrückzahlungen aus der Veräußerung von Vermögensgegenständen des AIFs vorgesehen, welche lt. Unternehmensmitteilung weiterhin Mieterträge erwirtschaften.
- Hintergrundinformation: Der Fonds wurde im Jahr 2020 aufgelegt und befindet sich aktuell in der vorzeitigen Auflösung. Ursächlich hierfür war ein regulatorischer Eingriff auf Eben der externen Kapitalverwaltungsesselschaft “Adrealis Service Kapitalverwaltungs-GmbH”: Die BaFin hatte dieser im August 2023 die Geschäftserlaubnis entzogen. Solvium ließ die Anleger infolge dessen über die vorzeitige Auflösung abstimmen und erhielt die erforderliche Zustimmung.
- Zielrendite trotz verkürzter Laufzeit im Plan: Trotz der Turbulenzen avisiert Solvium den Anlegern einen positiven Gesamtertrag ihres Investments. Obwohl sich die Laufzeit gegenüber der ursprünglichen Planung um rund ein bis zwei Jahre verkürzt, geht Solvium davon aus, die prognostizierte Zielrendite von mindestens 4,56 Prozent p. a. zu erreichen.
Anlegern, die eine Re-Investition der zur Auszahlung kommenden Gelder im Transport-Logistik-Bereich prüfen möchten, stehen von Solvium derzeit zwei strukturierte Angebote zur Auswahl: Der Publikums-AIF “Solvium Transportlogistik Fonds”, welcher ab 10.000 EUR zu zeichnen ist, und der als prospektfreie Vermögensanlage emittierte “Solvium Exklusiv Invest 26-01” mit einer Mindestzeichnungssumme von 200.000 EUR. Letztgenannter ausschließlich für Anleger mit langjährigen und umfangreichen Anlagekenntnissen und -Erfahrungen.
Zu den Angeboten
