HTB 15 Immobilien Zweitmarktportfolio
Zielfonds mit Büro-, Handels-, Pflege-, Hotel-, Logistik- und Wohnimmobilien
Als eigenkapitalbasierter Zweitmarktfonds plant der HTB 15 den Aufbau eines breit gestreuten Portfolios deutscher Bestandsimmobilienfonds. Angestrebter Gesamtrückfluss ca. 165 % (mittleres Szenario, vor Steuer). Prospektgemäß setzt sich dieser Rückfluss aus laufenden Ausschüttungen zzgl. Schluss-Ausschüttung zusammen. Bildnachweis: Finance Impulse (KI-generiert, illustrativ).

Worin wird investiert?
HTB verfolgt auch mit dem Fonds Nr. 15 die bewährte Zweitmarkt-Strategie: Den Einkauf von Anteile an „gebrauchten“ Immobilienfonds auf dem Zweitmarkt, oft unter ihrem inneren Wert (Net Asset Value). Geplant ist eine breite Streuung über ca. 50 Zielfonds mit verschiedenen Nutzungsarten (Büro, Handel, Pflege, Hotel, Logistik, Wohnen) an unterschiedlichen Standorten in Deutschland. Der Zweitmarktfonds selbst agiert als reiner Eigenkapitalfonds und nimmt auf Fondsebene kein Fremdkapital auf. Damit geht HTB prospektgemäß keine, über die Finanzierungsbausteine in den Zielfonds hinausgehenden, Finanzierungsrisiken ein.
Ziel des Investments
Aus den erworbenen Zielfonds sollen laufende Erträge erwirtschaftet werden, welche über die Fondslaufzeit ansteigen. HTB plant hier anfänglich bis zum 31.12.2027 mit 3,0 % p. a.. Ab 2028 sollen die Auszahlungen halbjährlich erfolgen und auf bis zu 8,0 % p. a. ansteigen. Dabei sollen Wertsteigerungen durch einen günstigen Einkauf der Zielfonds zum Tragen kommen. Die Schlussausschüttung aus dem HTB 15 Immobilien Zweitmarktportfolio soll sich abschließend auf 99,3 % belaufen. Im mittleren Szenario prospektiert die Gesellschaft ihren Anlegern damit einen Gesamtmittelrückfluss von 165,3 %.
Markteinschätzung
Der Immobilien-Zweitmarkt bietet in der aktuellen Marktphase besondere Chancen. Erfahrenen Marktteilnehmern, die wie HTB über eine breite Datenbasis laufender Zielfonds verfügen, offeriert der Immobilien-Zweitmarkt erhebliche Transparenz-Vorteile. Investitionen können vom Management auf Basis von Ist-Daten getätigt werden. Historie, Vermietung und bisherige Performance der Zielfonds sind bekannt („Track Record“), was eine fundiertere Bewertung und Preiseeinschätzung ermöglicht. Durch den Ankauf von Anteilen unter ihrem Verkehrswert können stille Reserven gehoben werden. Die Strategie profitiert dabei von einer breiten Risikostreuung über verschiedene Immobilien-Assets und Mieter. Bei Marktschwankungen können sich Zweitmarkt-Portfolien damit widerstandsfähiger zeigen, als z. B. Einzel-Objektfonds.

Bewusst. Unternehmerisch. Investieren.
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Warnhinweis: Bitte beachten Sie unsere ausführlichen Risikohinweise im weiteren Seitenverlauf.
Die HTB Group ist seit 2002 als Sachwertanbieter aktiv und gilt als einer der Pioniere am Zweitmarkt. Die Ursprünge des Unternehmens reichen bis zur Gründung einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Jahr 1987 zurück. Für die Bewertung von Zweitmarktinvestments nutzt das Unternehmen eine umfangreiche eigene Datenbank. Mit der HTB Hanseatische Fondshaus GmbH unterhält die Gruppe zudem eine bankenunabhängige Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) mit Sitz in Bremen.
Kurzzusammenfassung
Alternative Investmentfonds (AIF) bieten Anlegern die Möglichkeit, direkt oder mittelbar in nicht-börsennotierte Unternehmen zu investieren und an deren Entwicklungspotenzialen teilzuhaben.
Anlegerinnen und Anleger, die sich für eine Investition in Alternative Investmentfonds entscheiden, suchen gezielt unternehmerische Teilhabe an dem gewählten Investmentkonzept. Sie verstehen die prospektierten Daten keinesfalls als Garantien. Dies gilt insbesondere auch bei der erwarteten Laufzeit und Ertragsprognose.
Typische Risiken alternativer Investmentfonds bestehen in Prognoseabweichungen bei der wirtschaftlichen Entwicklung und Laufzeit, dem möglichen Misserfolg der Investitionsstrategie und im schlimmsten Fall dem Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Die Prüfung der ausführlichen Risikoübersicht in den Prospekt- bzw. Angebotsunterlagen einschließlich Basisinformationsblatt (BIB) ist in Ruhe und mit äußerster Sorgfalt vorzunehmen.
Bitte beachten Sie zusätzlich unsere grundsätzlichen Risikohinweise zu Alternativen Investmentfonds im weiteren Seitenverlauf.
Die Beteiligung an einem geschlossenen Investmentvermögen ist ein langfristiges Engagement in Sach- bzw. Unternehmenswerte. Das Ergebnis und der Erfolg des Alternativen Investmentfonds hängen von einer Vielzahl von Faktoren, z. B. von Markteinflüssen ab. Die Art der Investition ist deshalb mit erheblichen Risiken verbunden und kommt nur als Beimischung für risikobewusste Anleger in Frage.
Ausschließlich Beimischung: Neben ihren in diesem Alternativen Investmentfonds zum Einsatz kommenden Mitteln bringen Anleger genügend Vermögen in anderen Investments (Risikostreuung) sowie ausreichend freie Liquidität mit, um das unternehmerische Risiko und die Kapitalbindung dieser Investments tragen zu können. Auf ihr hier investierte Vermögen sowie die prognostizierten Ausschüttungen sind sie weder während der Laufzeit angewiesen, noch wäre ein eintretender Kapitalverlust untragbar.
Wichtiger Hinweis zu Prognosen: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
Wichtiger Hinweis zu Vergangenheitsbetrachtungen: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
Auszug wesentlicher Risiken
Nachfolgend werden allgemein mit einer Anlage verbundene Risiken aufgeführt, die nicht abschließend sind. Für weitere Informationen zu den Grundlagen, wirtschaftlichen Hintergründen, Chancen und Risiken wird vielmehr auf die Angaben im Basisinformationsblatt und den Prospektunterlagen sowie die Basisinformationen über geschlossene Investmentvermögen verwiesen, die auf der Webseite: https://zia-deutschland.de/wp-content/uploads/2021/05/zia_basisinformationen_20201.pdf (externer Link) zum Download zur Verfügung stehen.
Folgende strukturelle Risiken müssen bei einer Beteiligung an einem geschlossenen Investmentvermögen in jedem Fall einkalkuliert werden:
- Mangelnde Fungibilität: Der Investitionszeitraum ist bereits bei der Auflegung prognostiziert und die Anteile sind während der Anlagedauer in der Regel nicht handelbar (für Anteile an geschlossenen Investmentvermögen besteht kein der Wertpapierbörse vergleichbarer Zweitmarkt). Eine vorzeitige Veräußerung über den Zweitmarkt ist zwar grundsätzlich- , aber anders als bei börsengehandelten Wertpapieren nur sehr eingeschränkt, gegebenenfalls mit Preisabschlägen oder gar nicht möglich. Da auch eine vorzeitige Kündigung in der Regel nicht möglich ist, geht der Anleger eine langfristige Bindung ein.
- Totalverlustrisiko: Für Anleger besteht das Risiko eines Teil- oder Totalverlustes des eingesetzten Kapitals (Zeichnungssumme inkl. Agio) - einschließlich einer Verminderung ihres sonstigen Vermögens aufgrund einer Inanspruchnahme aus einer aufgenommenen persönlichen Anteilsfinanzierung und/oder dem Ausgleich einer persönlichen Steuerbelastung nebst darauf anfallender Zinsen und/oder einer möglichen Inanspruchnahme aus persönlicher Haftung, was bis zu einer Privatinsolvenz des Anlegers führen kann.
- Fremdfinanzierungsrisiken: Die ohnehin bestehenden Verlustrisiken steigen erheblich, wenn die Beteiligung vom Anleger auf Kredit fremdfinanziert wird. Aufgrund des mit einer Kreditaufnahme verbundenen Hebeleffektes verstärken sich die negativen Auswirkungen einer wirtschaftlich ungünstigen Entwicklung der Beteiligung. Insbesondere von einer Kreditfinanzierung eines AIF ist daher abzuraten.
- Blind Pool / Semi-Blind Pool: Bei risikogemischten Alternativen Investmentfonds stehen die konkreten Investitionsobjekte zum Auflegungszeitpunkt oftmals noch nicht (Blind Pool) oder noch nicht vollständig fest (Semi-Blind Pools) fest. Dem Anleger ist eine eigene Einwertung der konkreten Investitionsgegenstände bzw. der tatsächlichen Management-Leistung des AIFs in diesen Fällen noch nicht (Blind Pool) bzw. noch nicht vollständig (Semi-Blind Pool) möglich.
- Prognoserisiken: Geschlossene Investmentvermögen sind als unternehmerische Investments konzipiert, an denen sich Anleger langfristig beteiligen. Die wirtschaftliche Entwicklung des AIF kann nicht über die gesamte Laufzeit vorhergesagt werden. Der Anbieter kann keine Garantie für eine plangemäße Entwicklung der Gesellschaft geben. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung eines Alternativen Investmentfonds.
- Währungs- und Wechselkursrisiken: Bei auf fremde Währungen lautende AIFs sowie bei AIFs mit einem internationalen Investitionsansatz kann darüber hinaus ein Währungs- und Wechselkursrisiko gegeben sein.
- Keine Einlagensicherung: AIFs unterliegen keiner Einlagensicherung.
Prüfen Sie in jedem Fall, ob Ihr gewählter Anlagebetrag in einem gesunden Verhältnis zu Ihrem Gesamtvermögen steht, um einen etwaigen Totalverlust tragen zu können!
Entscheidungsgrundlagen: Eine ausführliche Darstellung der vorgenannten sowie weiteren Risiken ist den vollständigen Prospektunterlagen zu entnehmen, deren sorgfältige Lektüre unbedingt empfohlen wird. Die vollständigen Unterlagen erhalten Sie jederzeit kostenfrei bei Finance Impulse. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass weder die my FINANCE IMPULSE GmbH (MFI) noch die Apella WertpapierService GmbH, deren gebundene Vermittlerin die MFI ist, die Richtigkeit und Vollständigkeit der Prospektangaben, die Bonität des Kapitalsuchenden sowie die Plausibilität des Anlagekonzepts überprüft haben.
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