Ölkrise und Anti-Atomkraft-Bewegung
Eine signifikante Steigerung der Förderintensität folgte auf die erste Ölkrise von 1973, die Anti-Atomkraft-Bewegung sowie das wachsende Bewusstsein für die Endlichkeit fossiler Ressourcen. Zwischen 1974 und 1998 investierte der Bund rund 5,679 Milliarden DM (entspricht etwa 2,9 Milliarden Euro) in Forschungsprogramme zur rationellen Energienutzung und zur Entwicklung erneuerbarer Energien. Diese frühen Mittel flossen maßgeblich in Großforschungseinrichtungen und Projektförderungen, die die technologische Basis für die spätere Marktreife von Windkraftanlagen und Solarmodulen legten.
1990 - von der Forschung in die Umsetzung
1990 folgte der nächste entscheidende Schritt. Deutschland befand sich durch die Wiedervereinigung in einem politischen und ökonomischen Umbruch. Während für die Energieversorgung in der Bundesrepublik Kernenergie und Steinkohle das Rückgrat bildeten, spielte in der DDR Braunkohle die dominante Rolle. Die Stromerzeugung war darauf ausgerichtet, eine stabile Grundlast durch Kernkraft und Kohle zu gewährleisten, während Gas- und Ölkraftwerke primär für die Spitzenlastdeckung eingesetzt wurden.
Die erneuerbaren Energien spielten 1990 mit einem Anteil von lediglich 3,1 Prozent am gesamten Stromverbrauch eine marginale Rolle und bestanden fast ausschließlich aus der traditionellen Wasserkraft in Süddeutschland. Windenergie und Photovoltaik waren statistisch kaum erfassbar. Um den Ausbau der regenerativen Energien aus der reinen Forschungsphase in die Anwendung zu überführen, verabschiedete der Deutsche Bundestag am 7. Dezember 1990 das Gesetz über die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien in das öffentliche Netz, kurz Stromeinspeisungsgesetz (StrEG), das zum 1. Januar 1991 in Kraft trat. Das Gesetz verpflichtete die Energieversorgungsunternehmen (EVU) erstmals dazu, Strom aus erneuerbaren Quellen abzunehmen und zu einem festgesetzten Mindestpreis zu vergüten.
Stromeinspeisungsgesetz
Die Besonderheit des Stromeinspeisungsgesetzes lag in seinem einfachen, aber wirkungsvollen Mechanismus: Die Vergütung war prozentual an den Durchschnittserlös pro Kilowattstunde gekoppelt, den die Energieversorgungsunternehmen von ihren Endkunden erhielten. Parallel dazu starteten Programme wie das „1000-Dächer-Programm“ (1990–1992), das die Installation von Photovoltaikanlagen durch hohe Investitionszuschüsse von bis zu 70 Prozent förderte und somit die Markteinführung dieser damals noch extrem teuren Technologie einleitete.
Mit dem Stromeinspeisungsgesetz gelang es bis zum Jahr 2000 den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung auf 6,4 Prozent zu steigern. Das Modell stieß jedoch spürbar an seine Grenzen. Ein Hauptproblem war der fehlende bundesweite Ausgleichsmechanismus. Netzbetreiber in windreichen Küstenregionen mussten hohe Vergütungszahlungen leisten, während Versorger in anderen Regionen kaum belastet wurden. Die Liberalisierung des Strommarktes Ende der 1990er Jahre führte zudem zu sinkenden Strompreisen, was aufgrund der prozentualen Kopplung der Vergütung an den Strompreis die Wirtschaftlichkeit neuer Anlagen nachhaltig gefährdete.
2000 - Das Erneuerbare Energien Gesetz “EEG”
Als Antwort darauf verabschiedete die rot-grüne Bundesregierung im Jahr 2000 das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Es ersetzte die prozentuale Vergütung durch feste, auf 20 Jahre garantierte Einspeisesätze, die je nach Technologie und Standort differenziert wurden. Mit dem EEG entstand die notwendige Investitionssicherheit für die Entwicklung und den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. Es verankerte zudem einen vorrangigen Netzanschluss und die vorrangige Abnahme von grünem Strom.
In der Folge erlebte Deutschland in den zwei Jahrzehnten nach Einführung des EEG ein beispielloses Wachstum regenerativer Energie-Kapazitäten. Die Windenergie an Land entwickelte sich zum wichtigsten Leistungsträger, während die Photovoltaik nach 2004 durch drastisch sinkende Modulpreise und hohe Vergütungssätze einen massiven Boom erlebte.
Im Jahr 2025 betrug der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch bereits 55,1 Prozent (Nettostromerzeugung 57,3 %). Allein Solarstrom deckte in den Mittagsstunden zeitweise über 65 Prozent der gesamten Last. Ebenso bemerkenswert ist der Anstieg des solaren Eigenverbrauchs, der 2025 etwa 16,9 TWh erreichte. Damit fließt ein wachsender Teil der Stromerzeugung nicht mehr über die öffentlichen Netze, sondern wird direkt vor Ort in Haushalten und Gewerbebetrieben verbraucht.
Der Strommix 1990 vs. 2025
Die Dimension des Wandels beim Strommix von 1990 bis heute (Stand 2025*) im Überblick.
| Energieträger | Anteil 1990 (%) | Anteil 2025* (%) |
|---|---|---|
| Braunkohle | 31,5 | 14,8 |
| Kernenergie | 28,1 | 0,0 |
| Steinkohle | 26,0 | 5,8 |
| Erdgas | 6,6 | 16,7 |
| Mineralölprodukte | 2,0 | 0,8 |
| Erneuerbare Energien | 3,1 | 57,3 |
| Sonstige (inkl. Abfall) | 2,7 | 4,6 |
*Daten 2025 vorläufig. Quellen: AGEB, Destatis (1990); Fraunhofer ISE / Energy-Charts, UBA (2025).
Für das Jahr 2026 deuten Prognosen auf ein weiteres Anwachsen des Anteils erneuerbarer Energien hin, sofern der Netzausbau und die Installation von Speichersystemen Schritt halten. Bis 2030 prognostiziert das Fraunhofer ISE einen Bedarf von 100 bis 170 GWh Batteriespeicherkapazität.
Die Entwicklung des Stromverbrauchs
Der Bruttostromverbrauch in Deutschland lag 1990 bei etwa 548 TWh und stieg bis 2007 auf einen Höchststand von rund 620 TWh an. Durch Effizienzmaßnahmen und konjunkturelle Einflüsse sank er insbesondere in den letzten Jahren und stabilisierte sich zwischenzeitlich (2024-2025) auf einem Niveau von etwa 460 bis 490 TWh.
Globale Auswirkungen der deutschen Energiepolitik - Erfolg oder Misserfolg?
Die Bewertung der deutschen Energiewende darf nicht an den Landesgrenzen enden. Da das Klima ein globales Gut ist, muss der Erfolg der nationalen Politik zugleich auch an ihrem Beitrag zur globalen Transformation gemessen werden. Deutschland hat durch seine frühzeitige und massive Subventionierung eine Rolle eingenommen, die weit über die eigene CO2-Reduktion hinausgeht. Deutschland war nicht das einzige Land, das Grundlagen für regenerative Energien legte, aber es war das Land, das den entscheidenden Impuls für die Kommerzialisierung gab.
- Dänemark als Wind-Pionier: Dänemark begann bereits nach der Ölkrise 1973 systematisch mit der Windkraftnutzung. Durch ein Modell aus Bürgerenergiegenossenschaften und staatlicher Forschungsförderung (Risø National Laboratory) entwickelte Dänemark die moderne Windturbinentechnologie. 1991 errichtete Dänemark mit „Vindeby“ den ersten Offshore-Windpark der Welt. Deutschland orientierte sich in den 1990er Jahren stark am dänischen Modell der Bürgerwindparks.
- Kalifornien und die Solar-Pioniere: In den USA wurden in den 1980er Jahren unter dem Eindruck der Energiekrise massive Investitionen in Solar- und Windparks getätigt (z. B. Altamont Pass). Die ersten effizienten Silizium-Solarzellen wurden bereits 1954 in den Bell Labs entwickelt. Doch die politische Unterstützung in den USA schwankte stark mit den jeweiligen Regierungen, was eine kontinuierliche Marktentwicklung behinderte.
- Der wohl bedeutendste Beitrag der deutschen Politik zur globalen Energiewende ist die massive Senkung der Grenzkosten für Photovoltaik und Windkraft. Durch die im EEG garantierten Abnahmepreise wurde ein künstlicher Markt geschaffen, der großindustrielle Skaleneffekte überhaupt erst ermöglichte.
● Kostensenkung bei Photovoltaik: Neue PV-Anlagen in Deutschland kosten heute fast 80 Prozent weniger als noch vor zehn Jahren. Die Kosten fielen von über 40 Cent/kWh im Jahr 2005 auf unter 5 Cent/kWh in aktuellen Ausschreibungen.
● Globale Disruption: Durch die deutsche „Anschubfinanzierung“ wurden Photovoltaik und Windkraft in weiten Teilen der Welt zur günstigsten Form der Stromerzeugung. In sonnenreichen Regionen wie dem Nahen Osten oder Kalifornien werden inzwischen bereits Preise von unter 2 Cent/kWh erzielt.
Heute sind erneuerbare Energien nicht mehr auf Subventionen angewiesen, um mit Kohle oder Gas zu konkurrieren. Die deutsche Politik hat eine globale technologische Deflation bei sauberen Energien ausgelöst.
Kritische Würdigung: Die ökonomische Bilanz seit 2000
Trotz des globalen Erfolgs steht die deutsche Politik national mit ihrer „teuren Pionierleistung“ unter Kritik. Die Kosten der Energiewende wurden über die EEG-Umlage einseitig von den Stromverbrauchern getragen, was zeitweise zu den höchsten Strompreisen weltweit führte. Zudem ist die industrielle Wertschöpfung in der Photovoltaik-Produktion nach 2012 weitgehend nach China abgewandert, da die dortigen Hersteller von den durch Deutschland initiierten Skaleneffekten und staatlichen Förderungen in China profitieren konnten. Deutschland hat somit die Lernkosten für eine Technologie bezahlt, deren industrielle Früchte heute primär im Ausland geerntet werden.
Heute wird die Entscheidung, die Energiewende während der Krise 2022/23 zu beschleunigen, als strategisch richtig eingestuft, um langfristig Wettbewerbsfähigkeit durch niedrige Grenzkosten regenerativer Energien zurückzugewinnen.
Zentrale Erkenntnisse:
- Struktureller Wandel: Deutschland hat den Anteil der Erneuerbaren am Stromverbrauch von 3,1 Prozent (1990) auf über 55 Prozent (2025) gesteigert, während die Kernenergie vollständig und die Kohle weitgehend verdrängt wurde.
- Effizienz vs. Elektrifizierung: Trotz massiver Effizienzgewinne in der Industrie bleibt der Strombedarf hoch, da die Sektorkopplung (Wärmepumpen, E-Mobilität) neue Lasten erzeugt.
- Globaler Hebel: Der größte Erfolg der deutschen Politik liegt nicht in der nationalen CO2-Bilanz, sondern in der globalen Kostensenkung für Erneuerbare. Das EEG fungierte als globaler Katalysator, der Solar- und Windstrom weltweit wettbewerbsfähig gemacht hat.
- Die Achillesferse: De-Industrialisierungsrisiken in energieintensiven Branchen bleiben die zentrale Herausforderung der deutschen Strategie.
Heutige Kritikpunkte an der deutschen Politik zu erneuerbaren Energien
Die Kritik an der gegenwärtigen Energiepolitik konzentriert sich in der medialen Wahrnehmung signifikant auf die “Reiche-Schlucht” (den befürchteten Wegfall garantierter Einspeisevergütungen für kleine Dachanlagen und die Verpflichtung zur Direktvermarktung ab 25 kW-Anlagen, welche damit unwirtschaftlich werden könnten), sowie die Belastung der Industrie: Rund 63 Prozent der Industrieunternehmen sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit durch die anhaltend hohen Strompreise in Gefahr, wodurch Investitionen in Kernprozesse stagnieren und Kapital ins Ausland abfließt.
Tatsächlich begründen sich die hohen Preise in Deutschland primär durch Systemkosten (Netzentgelte, Redispatch) und die teure fossile Absicherung (Gas), nicht durch die Erzeugungskosten von Wind und Sonne.
Rückkehr zur Kernenergie
Insbesondere die deutsche Wettbewerbsfähigkeit als Industriestandort fördert die kontroverse Diskussion zum Wiederanfahren stillgelegter Kernkraftwerke. Experten schätzen die Kosten für das Wiederanfahren stillgelegter Meiler auf 3 bis 7 Milliarden Euro pro Kraftwerk. Für sechs potenziell reaktivierbare Anlagen ergäbe sich eine Investitionssumme von rund 30 Milliarden Euro. Allerdings ist der Rückbau bei vielen Anlagen bereits so weit fortgeschritten, dass er faktisch als irreversibel gilt. Betreiber wie RWE, E.ON und EnBW lehnen eine Reaktivierung kategorisch ab und verweisen auf fehlendes, qualifiziertes Personal, mangelnde Wirtschaftlichkeit und unkalkulierbare politische Risiken.
Hinzu kommt ein ganz praktischer Ausschlussgrund: Kernkraftwerke sind als Grundlastkraftwerke konzipiert und lassen sich nur bedingt flexibel regeln. Das macht sie von vornherein zu ineffizienten Partnern für die schwankende Einspeisung aus Wind und Sonne.
Ausbau von Gaskraftwerken
Die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung sieht den Neubau von bis zu 20 GW wasserstofffähigen Gaskraftwerken als aktuelles politisches Ziel vor, um die Versorgungssicherheit bei „Dunkelflauten“ zu gewährleisten. Da diese Kraftwerke nur als Backup dienen, rechnen sie sich am Markt nicht von selbst und benötigen staatliche Förderungen in Höhe von 22,2 bis 32,4 Milliarden Euro. Mit Gestehungskosten von 23 bis 28 Cent/kWh (bei 1.000 Volllaststunden) ist Energie aus Gaskraftwerken zudem deutlich teurer als Strom aus Wind- und Solaranlagen. Kosten für Klimaschäden sind in diese Betrachtung noch nicht einbezogen.
Echte Lösungsalternativen
Statt einer einseitigen Fixierung auf Gaskraftwerke sollten Ausschreibungen für Versorgungssicherheit technologieneutral gestaltet werden, um Batteriespeichern und Biogas faire Wettbewerbschancen zu bieten. Gutachten deuten darauf hin, dass dezentrale Lösungen wie Batteriespeicher und Biomasse oft kostengünstiger sind als der großflächige Neubau von Gaskraftwerken. Die Straffung von Genehmigungsverfahren und die Reduktion von Berichtspflichten sind essentiell, um private Investitionen zu mobilisieren und die Systemkosten zu senken (Bürokratieabbau). Um das Vertrauen der Wirtschaft zurückzugewinnen, muss die Politik langfristige Planungssicherheit bieten und häufige Wechsel in den Fördersystemen vermeiden. Eine Rückkehr zur Kernkraft erscheint unter den aktuellen Rahmenbedingungen ökonomisch nicht sinnvoll.
Resümee
Der Erfolg der deutschen Energiepolitik wird sich final daran messen, ob es gelingt, die nun kostengünstige regenerative Erzeugung so in das System zu integrieren, dass Deutschland sich als Industriestandort im 21. Jahrhundert behaupten kann.
Eindeutig zeigt die globale Perspektive: Ohne die deutschen Subventionen der 2000er Jahre wäre das Ziel des Pariser Klimaabkommens heute technologisch und ökonomisch in unerreichbare Ferne gerückt.
Wie private Investoren den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien begleiten können, lesen Sie unter Anderem in unseren folgenden Artikeln:
-> Energiewende Reloaded: Warum Investoren jetzt die Rolle der Banken übernehmen
-> ASG Energie Gruppe: Die Kraft hinter 778 MWp Photovoltaik
Ihre FIN-Redaktion
FAQs
Was waren die Grundsteine zur Förderung der erneuerbaren Energien in Deutschland?
Die systematische staatliche Förderung begann in den 1950er Jahren mit Mitteln für die Grundlagenforschung. Den ersten konkreten Marktmechanismus schuf das Stromeinspeisungsgesetz (StrEG), das am 1. Januar 1991 in Kraft trat und Energieversorger erstmals zur Abnahme von Ökostrom zu Mindestpreisen verpflichtete.
Was ist das EEG und warum war es ein Wendepunkt?
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung verabschiedet. Es ersetzte die bis dahin strompreisabhängige Vergütung durch feste Einspeisesätze mit 20-jähriger Garantie – und schuf damit erstmals die Investitionssicherheit, die einen industriellen Ausbau von Wind- und Solaranlagen überhaupt ermöglichte.
Wie hoch ist der Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland 2025?
Im Jahr 2025 deckten erneuerbare Energien 55,1 Prozent des Bruttostromverbrauchs (Nettostromerzeugung: 57,3 %). Solarstrom allein deckte in den Mittagsstunden zeitweise über 65 Prozent der gesamten Last. Zum Vergleich: 1990 lag der Anteil der Erneuerbaren bei lediglich 3,1 Prozent.
Hat die deutsche Energiewende die globalen Kosten für Solar- und Windenergie gesenkt?
Ja – das ist ihr international bedeutendster Effekt. Durch die im EEG garantierten Abnahmepreise entstand ein Massenmarkt, der großindustrielle Skaleneffekte erst ermöglichte. Die Kosten für neue Photovoltaikanlagen sanken seitdem um rund 80 Prozent. In sonnenreichen Regionen werden heute Preise von unter 2 Cent/kWh erzielt – ohne Subventionen.
Lohnt sich eine Reaktivierung der deutschen Kernkraftwerke?
Unter den aktuellen Rahmenbedingungen gilt das weder als wirtschaftlich noch unter Sicherheitsaspekten als sinnvoll. Hinzu kommt: Kernkraftwerke sind als Grundlastkraftwerke konzipiert und lassen sich kaum flexibel regeln – sie sind strukturell schlecht kompatibel mit der schwankenden Einspeisung aus Wind und Solar. Die Betreiber RWE, E.ON und EnBW lehnen eine Reaktivierung unter aktuellen Voraussetzungen kategorisch ab.
