TSO RE Opportunity II
Investments in US-Self-Storages und Büros
Mit dem TSO RE Opportunity II investieren erfahrene Anleger in hochwertige Self-Storage- und Büroimmobilien im Südosten der USA. Der Fokus liegt auf Entwicklung, Bewirtschaftung und anschließender Veräußerung.

Worin wird investiert?
Mit dem TSO RE Opportunity II verfolgen Anleger einen stark opportunistischen Investitionsansatz. Im Fokus liegt die Entwicklung, Vermietung und nach kurzer Haltedauer die Weiterveräußerung von Self-Storages (Selbstlagerzentren) der Premiumklasse im Südosten der USA. Büroimmobilien ergänzen das Portfolio. WICHTIG: Bei dem Angebot handelt es sich um eine prospektfreie Vermögensanlage. Der Verzicht auf die Erstellung und Billigung eines Verkaufsprospektes setzt bei Anlegern umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich unternehmerischer Investments und speziell in diesem Segment voraussetzt.
Ziel des Investments
Mit einer Mindestbeteiligung von 250.000 USD können entsprechend erfahrene Anleger an der opportunistischen Wertsteigerungsstrategie, die TSO mit dem REO 2 verfolgt, teilhaben.
Markteinschätzung
Der Markt für Self-Storage-Immobilien im Südosten der USA ist ein dynamisches und attraktives Segment des US-Immobilienmarktes. Dem Höhepunkt der Bewertungen im Jahr 2022 folgte ein Rückgang über sechs aufeinanderfolgende Quartale. Auch die Mietpreise sind in dieser Zeit deutlich gefallen. Inzwischen (2025) zeigen die Preise für Self-Storage-Immobilien Anzeichen einer Stabilisierung und Erholung. Ähnlich erging es Büro-Immobilien. Für diese kam im Betrachtungszeitraum erschwerend die Verbreitung von Home Office-Arbeitsmodellen bzw. Hybriden Lösungen hinzu. Mit der Lockerung der Geldpolitik der FED (nach 11 Zinserhöhungen bis Juli 2023) und einer Trendwende bei den hybriden- bzw. Home Office-Regelungen, hin zur Arbeit im Büro, zeigen die Vermietungsaktivitäten von Büroimmobilien Normalisierungstendenzen. Die sinkenden Zinsen wirken zudem unterstützend auf die Immobilienpreise, so dass auch hier von stabilisierenden bzw. leicht steigenden Effekten ausgegangen wird.

Bewusst. Unternehmerisch. Investieren.
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Zwischen unternehmerischer Realität, Geduld und Marktchancen: TSO-Gesellschafterversammlungen 2025
Bericht von der TSO-Gesellschafterversammlung (01.11.25): TSO priorisiert Substanzstärkung vor Ausschüttungen. Boyd Simpsons Ausblick auf den Immobilienmarkt, die US-Wirtschaft und Wiederaufnahme der Veräußerungsstrategie.
Warnhinweis: Bitte beachten Sie unsere ausführlichen Risikohinweise im weiteren Seitenverlauf.
TSO (The Simpson Organization) ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen, das seit 1988 erfolgreich im US-Immobiliengeschäft tätig ist. Die Gesellschaft konzentriert sich ausschließlich regional auf Projekte im Südosten der USA, insbesondere rund um ihren Firmensitz in Atlanta, Georgia und verfügt über ein gewachsenes Netzwerk in der Branche. Sämtliche Immobilien entwickelt und verwaltet TSO mit eigenen Mitarbeitern. In verschiedenen Publikationen des Unternenhmens -zuletzt 2025- ist nachzulesen, dass TSO in über drei Jahrzehnten noch nie ein Investment mit Verlust abgeschlossen hat.
Kurzzusammenfassung
Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.
Anlegerinnen und Anleger, die sich für eine Investition in prospektfreie Vermögensanlagen nach dem Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) entscheiden, verfügen über so umfangreiches Wissen und langjährige Erfahrungen im gegenständigen Investmentbereich, dass sie Ihre Anlageentscheidungen mit verhältnismäßig wenig Informationen treffen können. Die mit der Investition einhergehende Kapitalbindung gehen Sie bewusst ein und verstehen die prognostizierten Daten keinesfalls als bankähnliche Garantien. Und zwar auch dann nicht, wenn Erträge und die Rückzahlung vertraglich zugesagt sind. Dies gilt sowohl bei der erwarteten Laufzeit, als auch bei dem erwarteten Ertrag und der erwarteten Kapitalrückführung.
Typische Risiken von Vermögensanlagen bestehen im möglichen Misserfolg der Investitionsstrategie und im schlimmsten Fall dem Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Einer Investition geht daher stets die Prüfung der ausführlichen Risikoübersicht in den Angebots- und Vertragsunterlagen - in Ruhe und mit äußerster Sorgfalt- voraus.
Bitte beachten Sie zusätzlich unsere grundsätzlichen Risikohinweise zu Vermögensanlagen im weiteren Seitenverlauf.
Prospektfreies Angebot - ausschließlich für Anleger mit langjährigen und umfangreichen Anlagekenntnissen und -Erfahrungen
Bitte beachten Sie: Dieses Angebot unterliegt keiner Prospektpflicht und setzt ein weitreichendes Verständnis zu den mit dieser Investmentmöglichkeit verbundenen Charakteristiken und Risiken voraus. Die my FINANCE IMPULSE GmbH (MFI) und die Apella WertpapierService GmbH, deren gebundene Vermittlerin die MFI ist, werden sich vor Weiterleitung einer Zeichnung nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen davon überzeugen, dass der Anleger in der Lage ist, die mit dieser Investmentmöglichkeit verbundenen Risiken zu verstehen (Angemessenheitsprüfung). Zu diesen Risiken zählen unter anderem das Totalverlustrisiko und die eingeschränkte Handelbarkeit. Unsere Angemessenheitsprüfung basiert auf der Auswertung Ihrer Angaben.
Die Beteiligung an einer Vermögensanlage ist ein langfristiges Engagement. Der Investitionszeitraum ist bei Vermögensanlagen bereits bei der Auflegung prognostiziert und die Anteile sind während der Anlagedauer in der Regel nicht handelbar. Das Ergebnis und der Erfolg des Investments hängen dabei von einer Vielzahl von Faktoren, z. B. von Markteinflüssen ab. Die Art der Investition ist deshalb mit erheblichen Risiken verbunden und kommt nur als Beimischung für risikobewusste Anleger in Frage.
Ausschließlich Beimischung: Neben ihren in dieser Vermögensanlage zum Einsatz kommenden Mitteln bringen Anleger genügend Vermögen in anderen Investments (Risikostreuung) sowie ausreichend freie Liquidität mit, um das unternehmerische Risiko und die Kapitalbindung dieser Investments tragen zu können. Auf ihr hier investierte Vermögen sowie die prognostizierten Erträge sind sie weder während der Laufzeit angewiesen, noch wäre ein eintretender Kapitalverlust untragbar.
Achten Sie bei Ihrer Auswahl ganz besonders auch auf die gegenständige Investitionsform - denn Vermögensanlage ist nicht gleich Vermögensanlage. Prüfen Sie, ob Ihnen die unternehmerische Teilhabe z. B. in Form eines Direkterwerbs von Sachwerten, über Nachrangdarlehen oder Genussrechte angeboten wird. Mit Nachrangdarlehen oder Genussrechten verfolgen Unternehmen ihre Investitionsziele, ohne dass Anlegern Eigentumsrechte oder echter Gläubigerschutz für das zur Verfügung gestellte Kapital eingeräumt werden. Die Investitionsform sowie die Strategie der gewählten Vermögensanlage wird detailliert in den Verkaufsunterlagen beschrieben, welche Sie jederzeit kostenfrei über uns erhalten. Eine Übersicht möglicher Investitionsformen finden Sie darüber hinaus in unseren “Besonderen und wichtigen Hinweisen zu Vermögensanlagen”, welche wir Ihnen mit den vollständigen Angebotsunterlagen zur Verfügung stellen.
Wichtiger Hinweis zu Prognosen: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
Wichtiger Hinweis zu Vergangenheitsbetrachtungen: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
Auszug wesentlicher Risiken
Nachfolgend werden allgemeine mit einer Anlage verbundene Risiken aufgeführt, die nicht abschließend sind. Für weitere Informationen zu den Grundlagen, wirtschaftlichen Hintergründen, Chancen und Risiken wird auf die Angaben in den Angebots- und Vertragsunterlagen der Vermögensanlage verwiesen. Folgende strukturelle Risiken müssen bei Zeichnung einer Vermögensanlage in jedem Fall einkalkuliert werden:
Prognoserisiken: Vermögensanlagen sind als unternehmerische Investments konzipiert, an denen sich Anleger langfristig beteiligen. Die wirtschaftliche Entwicklung der Vermögensanlage kann nicht über die gesamte Laufzeit vorhergesagt werden. Der Anbieter kann keine Garantie für eine plangemäße Entwicklung der Vermögensanlage geben. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung einer Vermögensanlage.
Rechtsänderungsrisiko: Gesetze, die herrschende Rechtsprechung und/oder Vorschriften können sich während der Laufzeit der Vermögensanlage ändern. Es besteht das Risiko, dass der Emittent zusätzliche Kosten und Aufwendungen für die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben oder die Einschaltung von rechtlichen oder steuerlichen Beratern zu tragen hat.
Mangelnde Fungibilität/Liquiditätsrisiko: Für Anteile an Vermögensanlagen besteht kein der Wertpapierbörse vergleichbarer gesetzlich geregelter Zweitmarkt. Eine vorzeitige Veräußerung über den Zweitmarkt ist anders als bei Wertpapieren nur sehr eingeschränkt oder gar nicht möglich. Da auch eine vorzeitige Kündigung in der Regel nicht möglich ist, geht der Anleger eine langfristige Bindung ein.
Fremdfinanzierungsrisiken: Die ohnehin bestehenden Verlustrisiken steigen erheblich, wenn die Beteiligung vom Anleger auf Kredit fremdfinanziert wird. Aufgrund des mit einer Kreditaufnahme verbundenen Hebeleffektes verstärken sich die negativen Auswirkungen einer wirtschaftlich ungünstigen Entwicklung der Beteiligung. Insbesondere von einer Kreditfinanzierung einer Vermögensanlage ist daher abzuraten.
Nachrangrisiken/Rangrücktrittsrisiken: Ansprüche von Anlegern werden bei einem vereinbarten Nachrang/qualifizierten Rangrücktritt erst nach allen anderen Gläubigern bedient, die keinen Nachrang/Rangrücktritt vereinbart haben.
Keine Einlagensicherung: Vermögensanlagen unterliegen keiner Einlagensicherung.
Totalverlustrisiko: Das Maximalrisiko des Anlegers besteht darin, dass der Anleger einen Totalverlust des eingesetzten Kapitals (Zeichnungssumme inkl. Agio) erleidet -einschließlich ggf. nicht ausgezahlter Gewinne, sowie einer Verminderung seines sonstigen Vermögens aufgrund einer Inanspruchnahme aus einer aufgenommenen persönlichen Anteilsfinanzierung und/oder dem Ausgleich einer persönlichen Steuerbelastung nebst darauf anfallender Zinsen und/oder einer möglichen Inanspruchnahme aus persönlicher Haftung, was bis zu einer Privatinsolvenz des Anlegers führen kann.
Prüfen Sie in jedem Fall, ob Ihr gewählter Anlagebetrag in einem gesunden Verhältnis zu Ihrem Gesamtvermögen steht, um einen etwaigen Totalverlust tragen zu können!
Entscheidungsgrundlagen: Eine ausführliche Darstellung der vorgenannten sowie weiteren Risiken ist den jeweiligen Angebots- und Vertragsunterlagen zu entnehmen, deren sorgfältige Lektüre unbedingt empfohlen wird. Die vollständigen Unterlagen erhalten Sie jederzeit kostenfrei bei Finance Impulse. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass weder die my FINANCE IMPULSE GmbH (MFI) noch die Apella WertpapierService GmbH, deren gebundene Vermittlerin die MFI ist, die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben, die Bonität des Kapitalsuchenden sowie die Plausibilität des Anlagekonzepts überprüft haben.
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