ÖKORENTA Erneuerbare Energien 16
Erneuerbare Energien-Fonds: Wind, Solar und Speichertechnologie
Der als AIF konzipierte Portfoliofonds von ÖKORENTA plant die Investition in vorrangig bereits bestehende und am Netz befindliche Wind-, Solar- und Energiespeicheranlagen in Deutschland. Aus der Bewirtschaftung und dem späteren Abverkauf des Portfolios (Ende 2038) soll für Anleger ein prognostizierter Gesamtrückfluss (inklusive Kapitalrückführung) von 169 % vor Steuern erreicht werden.

Worin wird investiert?
Der risikogemischte Publikums-AIF ermöglicht Anlegern die Investition in ein breit diversifiziertes Portfolio unterschiedlicher Energieanlagen (Wind-, Solar- und Energiespeicheranlagen) in Deutschland.
Ökorenta selbst beschreibt den aktuellen Investitionszeitraum dabei wie folgt: “Der Markt bietet aufgrund des starken Zubaus im Solar- und Windsektor derzeit eine Fülle an neuen Projekten zu guten Preisen – hervorragende Bedingungen für die Experten der ÖKORENTA, um ihre Projektpipeline mit lukrativen, werthaltigen Assets zu bestücken“ (Quelle: Kundenbroschüre, Seite 5).
Zum Platzierungsstart handelt es sich um einen Blind Pool - es sind noch keine konkreten Investments getätigt. Mit fortschreitender Kapitaleinwerbung soll vorrangig in bereits in Betrieb befindliche Energieparks investiert werden, mit einem starken Fokus auf “Onshore”-Windkraft. Mindestens 50 % des Portfolios sollen in diesem Bereich entstehen (sowie mindestens 10 % im Bereich Photovoltaik).
Ziel des Investments
Aus dem grünen Sachwert-Portfolio sollen regelmäßige Erträge generiert werden. Die Vermarktung des erzeugten Stroms ist dabei sowohl über die Direktvermarktung der Ökorenta-Experten, Stromlieferverträge (PPAs), als auch über die staatliche Einspeisevergütung (EEG) vorgesehen. Nach 13 Jahren (ab Platzierungsstart; bzw. ca. 11 Jahre ab geplanter Vollinvestition) wird die Gesellschaft planmäßig über einen Verkauf der Anlageobjekte aufgelöst (geplantes Laufzeitende: 31.12.2038).
In den ersten Monaten der Zeichnungsphase prospektiert Ökorenta einen degressiven Frühzeichnervorteil (Vorabgewinn mit Anspruchsbeginn jeweils zum, auf die Einzahlung folgenden, Monatsersten), wie folgt:
6,0 % p. a. vom 01. Januar bis zum 30. April 2026.
4,0 % p. a. vom 01. Mai bis zum 30. Juni 2026.
Ab 2027 prognostiziert Ökorenta weitgehend stetig steigende Erträge aus der Stromvermarktung, beginnend mit 1,75 % p. a. für 2027 auf bis zu 10 % p. a. im Jahr 2037 (jeweils vor Steuern).
Zusammen mit dem geplanten Veräußerungserlös von 96 % im Jahr 2038 (aus dem Abverkauf der Anlagen) prognostiziert Ökorenta für Anleger eine Gesamtkapitalrückführung von 169 % vor Steuern im Standard-Rechenmodell. In der Sinsitivitätenbetrachtung werden zudem mögliche Abweichungen dargestellt, welche im betrachteten Negativszenario zu einem Gesamtrückfluss von 150 % vor Steuern und im Positivszenario von 183 % vor Steuern führen würden. Hinweis: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
Markteinschätzung
Der Strombedarf steigt weltweit seit Jahrzehnten stetig an. Die aktuelle Entwicklung im Bereich der Digitalisierung, E-Mobilität und KI-Rechenleistung beschleunigt diesen Trend. In Verbindung mit dem Bestreben Deutschlands, eine starke Unabhängigkeit von externen, fossilen Energiebezugsquellen zu erreichen, spielt der Ausbau erneuerbarer Energien in Verbindung mit intelligenter Speichertechnologie eine entscheidende Rolle zur stabilen Energieversorgung.
Einzukalkulierende Einflussfaktoren (nicht abschließend): Die Erlöse von Energieparkbetreibern hängen stark von der Entwicklung der Strompreise, staatlichen Einspeisevergütungen (EEG), dem Direktvermarktungserfolg sowie Stromlieferverträgen (PPAs) ab. Der erfolgreiche Einsatz von Speichertechnologie - z. B. direkt an den Parks- spielt hier eine entscheidende Rolle. Bei Windparks sorgen zudem erfahrungsgemäß stark unterschiedliche Windjahre für volatile Vermarktungsergebnisse. Ein Investment im Bereich erneuerbarer Energien ist ein zukunftsrelevantes Thema, mit stark unternehmerischem Charakter.

Bewusst. Unternehmerisch. Investieren.
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Die ÖKORENTA Gruppe wurde 1999 gegründet und ist damit ein Pionier für Kapitalanlagen in erneuerbare Energien. Das verwaltete Gesamtinvestitionsvolumen (Assets under Management) beläuft sich auf über 1 Milliarde Euro. ÖKORENTA steuert alle Wertschöpfungsschritte intern, von der eigenen Kapitalverwaltungsgesellschaft bis hin zu Akquisition, Betriebsführung und Anlegerbetreuung. Seit ihrer ersten Fondsemission im Jahr 2005 hat ÖKORENTA 30 Fonds aufgelegt (Stand 2025). Auch herausfordernde Investmentverläufe, wie sie z. B. bei Windkraftanlagen durch stark unterschiedliche Windaufkommen regelmäßig vorkommen, managte die Gruppe stets im Sinne der Anleger. Sie gilt heute als eines der ältesten und erfahrensten Emissionshäuser und Asset Manager für nachhaltige Sachwertinvestitionen.
Kurzzusammenfassung
Alternative Investmentfonds (AIF) bieten Anlegern die Möglichkeit, direkt oder mittelbar in nicht-börsennotierte Unternehmen zu investieren und an deren Entwicklungspotenzialen teilzuhaben.
Anlegerinnen und Anleger, die sich für eine Investition in Alternative Investmentfonds entscheiden, suchen gezielt unternehmerische Teilhabe an dem gewählten Investmentkonzept. Sie verstehen die prospektierten Daten keinesfalls als Garantien. Dies gilt insbesondere auch bei der erwarteten Laufzeit und Ertragsprognose.
Typische Risiken alternativer Investmentfonds bestehen in Prognoseabweichungen bei der wirtschaftlichen Entwicklung und Laufzeit, dem möglichen Misserfolg der Investitionsstrategie und im schlimmsten Fall dem Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Die Prüfung der ausführlichen Risikoübersicht in den Prospekt- bzw. Angebotsunterlagen einschließlich Basisinformationsblatt (BIB) ist in Ruhe und mit äußerster Sorgfalt vorzunehmen.
Bitte beachten Sie zusätzlich unsere grundsätzlichen Risikohinweise zu Alternativen Investmentfonds im weiteren Seitenverlauf.
Die Beteiligung an einem geschlossenen Investmentvermögen ist ein langfristiges Engagement in Sach- bzw. Unternehmenswerte. Das Ergebnis und der Erfolg des Alternativen Investmentfonds hängen von einer Vielzahl von Faktoren, z. B. von Markteinflüssen ab. Die Art der Investition ist deshalb mit erheblichen Risiken verbunden und kommt nur als Beimischung für risikobewusste Anleger in Frage.
Ausschließlich Beimischung: Neben ihren in diesem Alternativen Investmentfonds zum Einsatz kommenden Mitteln bringen Anleger genügend Vermögen in anderen Investments (Risikostreuung) sowie ausreichend freie Liquidität mit, um das unternehmerische Risiko und die Kapitalbindung dieser Investments tragen zu können. Auf ihr hier investierte Vermögen sowie die prognostizierten Ausschüttungen sind sie weder während der Laufzeit angewiesen, noch wäre ein eintretender Kapitalverlust untragbar.
Wichtiger Hinweis zu Prognosen: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
Wichtiger Hinweis zu Vergangenheitsbetrachtungen: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
Auszug wesentlicher Risiken
Nachfolgend werden allgemein mit einer Anlage verbundene Risiken aufgeführt, die nicht abschließend sind. Für weitere Informationen zu den Grundlagen, wirtschaftlichen Hintergründen, Chancen und Risiken wird vielmehr auf die Angaben im Basisinformationsblatt und den Prospektunterlagen sowie die Basisinformationen über geschlossene Investmentvermögen verwiesen, die auf der Webseite: https://zia-deutschland.de/wp-content/uploads/2021/05/zia_basisinformationen_20201.pdf (externer Link) zum Download zur Verfügung stehen.
Folgende strukturelle Risiken müssen bei einer Beteiligung an einem geschlossenen Investmentvermögen in jedem Fall einkalkuliert werden:
- Mangelnde Fungibilität: Der Investitionszeitraum ist bereits bei der Auflegung prognostiziert und die Anteile sind während der Anlagedauer in der Regel nicht handelbar (für Anteile an geschlossenen Investmentvermögen besteht kein der Wertpapierbörse vergleichbarer Zweitmarkt). Eine vorzeitige Veräußerung über den Zweitmarkt ist zwar grundsätzlich- , aber anders als bei börsengehandelten Wertpapieren nur sehr eingeschränkt, gegebenenfalls mit Preisabschlägen oder gar nicht möglich. Da auch eine vorzeitige Kündigung in der Regel nicht möglich ist, geht der Anleger eine langfristige Bindung ein.
- Totalverlustrisiko: Für Anleger besteht das Risiko eines Teil- oder Totalverlustes des eingesetzten Kapitals (Zeichnungssumme inkl. Agio) - einschließlich einer Verminderung ihres sonstigen Vermögens aufgrund einer Inanspruchnahme aus einer aufgenommenen persönlichen Anteilsfinanzierung und/oder dem Ausgleich einer persönlichen Steuerbelastung nebst darauf anfallender Zinsen und/oder einer möglichen Inanspruchnahme aus persönlicher Haftung, was bis zu einer Privatinsolvenz des Anlegers führen kann.
- Fremdfinanzierungsrisiken: Die ohnehin bestehenden Verlustrisiken steigen erheblich, wenn die Beteiligung vom Anleger auf Kredit fremdfinanziert wird. Aufgrund des mit einer Kreditaufnahme verbundenen Hebeleffektes verstärken sich die negativen Auswirkungen einer wirtschaftlich ungünstigen Entwicklung der Beteiligung. Insbesondere von einer Kreditfinanzierung eines AIF ist daher abzuraten.
- Blind Pool / Semi-Blind Pool: Bei risikogemischten Alternativen Investmentfonds stehen die konkreten Investitionsobjekte zum Auflegungszeitpunkt oftmals noch nicht (Blind Pool) oder noch nicht vollständig fest (Semi-Blind Pools) fest. Dem Anleger ist eine eigene Einwertung der konkreten Investitionsgegenstände bzw. der tatsächlichen Management-Leistung des AIFs in diesen Fällen noch nicht (Blind Pool) bzw. noch nicht vollständig (Semi-Blind Pool) möglich.
- Prognoserisiken: Geschlossene Investmentvermögen sind als unternehmerische Investments konzipiert, an denen sich Anleger langfristig beteiligen. Die wirtschaftliche Entwicklung des AIF kann nicht über die gesamte Laufzeit vorhergesagt werden. Der Anbieter kann keine Garantie für eine plangemäße Entwicklung der Gesellschaft geben. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung eines Alternativen Investmentfonds.
- Währungs- und Wechselkursrisiken: Bei auf fremde Währungen lautende AIFs sowie bei AIFs mit einem internationalen Investitionsansatz kann darüber hinaus ein Währungs- und Wechselkursrisiko gegeben sein.
- Keine Einlagensicherung: AIFs unterliegen keiner Einlagensicherung.
Prüfen Sie in jedem Fall, ob Ihr gewählter Anlagebetrag in einem gesunden Verhältnis zu Ihrem Gesamtvermögen steht, um einen etwaigen Totalverlust tragen zu können!
Entscheidungsgrundlagen: Eine ausführliche Darstellung der vorgenannten sowie weiteren Risiken ist den vollständigen Prospektunterlagen zu entnehmen, deren sorgfältige Lektüre unbedingt empfohlen wird. Die vollständigen Unterlagen erhalten Sie jederzeit kostenfrei bei Finance Impulse. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass weder die my FINANCE IMPULSE GmbH (MFI) noch die Apella WertpapierService GmbH, deren gebundene Vermittlerin die MFI ist, die Richtigkeit und Vollständigkeit der Prospektangaben, die Bonität des Kapitalsuchenden sowie die Plausibilität des Anlagekonzepts überprüft haben.
Bei dieser Präsentationsseite handelt es sich um Werbung, die zu einer AIF-Emission informiert. Es handelt sich bei den auf dieser Seite enthaltenen Angaben weder um ein Angebot zum Kauf noch zum Verkauf der dargestellten Emission.
