US Treuhand UST XXVII
US Treuhand Eigentümer Lothar Estein als Investmentpartner
Das jüngste Angebot der US-Spezialisten bietet Anlegern erneut die Möglichkeit gemeinsam mit dem Gründer Lothar Estein in den amerikanischen Markt zu investieren.

Worin wird investiert?
Zum Zeitpunkt der Prospekterstellung handelt es sich um einen Blind Pool - genaue Investitionsgegenstände stehen noch nicht fest. Prospektgemäß sollen bis zu 100 % des Kapitals in US-Immobilien investiert werden - davon mindestens 60% mittelbar in Gewerbeimmobilien vom Typ Büro, Logistik oder Handel und maximal 40% mittelbar in Wohnimmobilien. Die Gesellschaft hat zudem die Option bis zu 40% des investierten Kapitals in Wertpapieren, Geldmarktinstrumenten und Bankguthaben zu halten.
Eigentümer und Assetmanager Lothar Estein verpflichtet sich über seine Gesellschaften, mittelbar mit insgesamt mindestens 11% an den Immobilien beteiligt zu sein, in die der UST XXVII investiert.
Ziel des Investments
US Treuhand prospektiert für das Geschäftsjahr 2026 eine Auszahlung von 3 % p. a. (zeitanteilig ab dem Ersten des auf die Einzahlung der gezeichneten Einlage folgenden Monats). Ab dem Geschäftsjahr 2027 sind laufende Auszahlungen von 4,50 % p. a. vorgesehen.
Zusammen mit der angestrebten Schlussauszahlung i. H. v. 110% aus dem Verkauf der dann gehaltenen Beteiligungen bzw. Immobilien prospektiert US Treuhand bis zum Ende der Grundlaufzeit (31.12.2036) eine Gesamtkapital-Rückführung von 152 % (bezogen auf den Anlagebetrag des Anlegers ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages und vor Abzug der US-Quellensteuern; Betrachtungszeitpunkt für einen Beitritt im Juni 2026).
Prognosen sind keine Gewähr für zukünftige Ergebnisse.
Es besteht eine Vertragsverlängerungsoption bis längstens 31.12.2041, sowie eine Option auf Laufzeitverkürzung.
Markteinschätzung
Das anhaltende Bevölkerungswachstum und der starke Unternehmenszuzug machen Regionen wie Atlanta, Charlotte und Miami zu den wirtschaftlich dynamischsten Märkten der USA. Die Immobilienmärkte im Südosten der USA scheinen nach den Jahren 2022 bis 2025 zuletzt den Tiefpunkt der Preise getestet zu haben. Analysen von CBRE (2026), J.P. Morgan (2026) und MetLife (2025/2026) zeigen ein differenziertes Bild.
Der Logistikbereich hat sich konsolidiert. Der Einzelhandel konnte stabile Cashflows generieren. Im Wohnungssektor (Multifamily) sowie im Büromarkt haben sich selektive Einstiegschancen für eigenkapitalstarke Investoren ergeben.
Während hochwertige Büroflächen mit modernen Konzepten eine robuste Nachfrage und teils sogar steigende Spitzenmieten erzielten, stehen ältere Objekte weiterhin unter erheblichem Druck. Sofern entsprechende Genehmigungen vorliegen, bieten diese für opportunistische Value-Add- und Umwidmungsstrategien die Option, brachliegende Flächen in grünen Wohnraum zu transformieren.
Der Logistiksektor erlebte in der Region zwischen 2022 und 2024 eine massive Welle an Neubau-Fertigstellungen. Inzwischen ebbt der Angebotsschock ab. Die Pipeline für Neubauten bricht drastisch ein, da restriktive Banken und gestiegene Materialkosten (auch bedingt durch Zölle auf Stahl und Aluminium) neue Projekte bremsen. Die Leerstandsquoten beginnen sich in den Logistik-Hubs des Südostens zu konsolidieren. Die Nachfrage wird weiterhin stark durch E-Commerce und Big-Box-Zentralen getrieben. Investoren fokussieren sich hierbei gezielt auf Objekte mit kurzer gewichteter Restlaufzeit (WALT), da in den Jahren 2026–2029 etliche Mietvertragsverlängerungen anstehen. Dies bietet die strategische Chance, die Mieten zeitnah an das gestiegene Marktniveau anzupassen.
Der Einzelhandel präsentiert sich als einer der robustesten Sektoren des US-Gewerbeimmobilienmarktes: Im Südosten liegt der Leerstand in vielen Segmenten bei unter 5 %. Da in den letzten fünf Jahren kaum neu gebaut wurde, trifft eine stabile Nachfrage auf ein stark begrenztes Angebot. Insbesondere Fachmarkt- und Nahversorgungszentren (Neighborhood Centers / Strip Malls) im Umfeld der wachsenden Vororte profitieren direkt von der Demografie des Südostens. Sie verzeichnen das aktuell stärkste Mietwachstum unter den großen Gewerbe-Assetklassen.
Der Mietwohnungsmarkt im Südosten zeigt ein Bild, das liquiden Investoren antizyklische Gelegenheiten bietet: Top-Märkte wie Atlanta, Charlotte und Nashville verarbeiten derzeit noch ein temporäres Überangebot aus der jüngsten Fertigstellungswelle. Kurzfristig hat das erhöhte Leerstände und stagnierende bis leicht rückläufige Nettomieten zur Folge. Die Nachfrageerwartung nach Mietwohnraum bleibt fundamental hoch, da der Erwerb von Wohneigentum für die amerikanische Mittelschicht unerschwinglich geworden ist. Die Kluft zwischen dem benötigten Einkommen für ein durchschnittliches Haus und dem tatsächlichen Medianeinkommen ist historisch groß. Da die Neubau-Starts im Wohnungsbereich stark rückläufig sind, wird ab Ende 2026 mit einer spürbaren Verknappung des Angebots gerechnet. Institutionelle Investoren stehen mit erheblichem uninvestiertem Kapital (Dry Powder) bereit, um in dieser Delle Assets zu erwerben.

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Warnhinweis: Bitte beachten Sie unsere ausführlichen Risikohinweise im weiteren Seitenverlauf.
US Treuhand ist ein auf den US-Immobilienmarkt spezialisierter Investmentanbieter mit Sitz in München. Der operative Sitz hingegen ist in Orlando, Florida (Estein USA Ltd.). Lothar Estein, der Gründer, ist bereits seit 1978 in den USA als Immobilieninvestor tätig und hat das Unternehmen 1995 als Schwestergesellschaft der Estein USA Ltd. gegründet. Bis heute beteiligen sich Lothar Estein und/oder Estein-Gesellschaften selbst maßgeblich an den Investitionsobjekten. 21 Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von etwa 4,8 Milliarden USD hat US Treuhand bisher realisiert, davon 19 für private Investoren. Von diesen 19 Fonds für private Investoren wurden 15 bereits aufgelöst -nach Angaben des Emittenten erzielten sie ein durchschnittliches, gewichtetes Ausschüttungsergebnis von 10,5 % p.a. (2024).
Kurzzusammenfassung
Anlegerinnen und Anleger, die sich für eine Investition in Alternative Investmentfonds entscheiden, suchen gezielt unternehmerische Teilhabe an dem gewählten Investmentkonzept.
Sie verstehen die prospektierten Daten keinesfalls als Garantien. Dies gilt insbesondere auch bei der erwarteten Laufzeit und Ertragsprognose. Typische Risiken alternativer Investmentfonds bestehen in Prognoseabweichungen bei der wirtschaftlichen Entwicklung und Laufzeit, dem möglichen Misserfolg der Investitionsstrategie und im schlimmsten Fall dem Totalverlust des eingesetzten Kapitals.
Die Prüfung der ausführlichen Risikoübersicht in den Prospekt- bzw. Angebotsunterlagen ist daher ebenso in Ruhe und mit äußerster Sorgfalt vorzunehmen, wie es bei allen Investments gilt. Bitte beachten Sie dazu auch unsere grundsätzlichen Risikohinweise zu Alternativen Investmentfonds, welche Sie im weiteren Seitenverlauf finden.
Alternative Investmentfonds bieten Anlegern die Möglichkeit, direkt oder mittelbar in nicht-börsennotierte Unternehmen zu investieren und an deren Entwicklungspotenzialen teilzuhaben. Im Gegensatz zu börsennotierten Fonds wählen Investoren hier gezielt Investitionen aus fokussierten Portfolios oder Strategien zum Aufbau eines solchen (sogenannter Blind Pool, bei dem die genauen Investitionsobjekte noch nicht feststehen), die detailliert in den Verkaufsunterlagen beschrieben werden. Der Investitionszeitraum ist bei diesen Fonds bereits bei der Auflegung prognostiziert und die Anteile sind während der Anlagedauer in der Regel nicht handelbar.
Anleger, die sich für solche alternative Fonds entscheiden, schätzen die Konzentration auf spezifische unternehmerische Beteiligungen und bringen neben ihren hier zum Einsatz kommenden Mitteln genügend Vermögen und Liquidität mit, um das unternehmerische Risiko und die Kapitalbindung zu tragen.
Typische Risiken Alternativer Investmentfonds umfassen den möglichen Misserfolg der Investitionsstrategie und im schlimmsten Fall den Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Eine ausführliche Risikoübersicht bieten daher das jeweilige Basisinformationsblatt und die Prospektunterlagen zur aktuellen Emission. Eine Entscheidung für oder gegen eine Investition in Alternative Investmentfonds ist stets in Ruhe und mit größter Sorgfalt vorzunehmen, wie es bei allen Investments gilt.
Das Angebotsspektrum der My Finance Impulse GmbH beschränkt sich auf die Präsentation verfügbarer Angebote. Diese richten sich ausschließlich an Anlegerinnen und Anleger mit entsprechenden Erfahrungen im gewählten Investmentbereich, die ihre Entscheidungen für eine Investition eigenständig treffen können und wollen. Die vollständigen Angebotsunterlagen erhalten Sie jederzeit kostenfrei bei Finance Impulse.
Auszug wesentlicher Risiken
Generelle Risiken von geschlossenen Investmentvermögen (AIF)
Die Beteiligung an einem geschlossenen Investmentvermögen ist ein langfristiges Engagement in Sach- bzw. Unternehmenswerte. Das Ergebnis und der Erfolg der Beteiligung hängen dabei von einer Vielzahl von Faktoren, z.B. von Markteinflüssen ab. Die Art der Investition ist deshalb mit erheblichen Risiken verbunden und eignet sich nur für risikobewusste Anleger. Zudem sollte eine Investition nur im Rahmen einer Beimischung in ein Anlageportfolio erfolgen.
Nachfolgend werden allgemein mit einer Anlage verbundene Risiken aufgeführt, die nicht abschließend sind. Für weitere Informationen zu den Grundlagen, wirtschaftlichen Hintergründen, Chancen und Risiken wird vielmehr auf die Basisinformationen über geschlossene Investmentvermögen, die auf der Webseite: https://zia-deutschland.de/wp-content/uploads/2021/05/zia_basisinformationen_20201.pdf (externer Link) zum Download zur Verfügung stehen und die Angaben im Verkaufsprospekt verwiesen.
Folgende strukturelle Risiken müssen bei einer Beteiligung an einem geschlossenen Investmentvermögen in jedem Fall einkalkuliert werden:
- Mangelnde Fungibilität: Für Anteile an geschlossenen Investmentvermögen besteht kein der Wertpapierbörse vergleichbarer Zweitmarkt. Eine vorzeitige Veräußerung über den Zweitmarkt ist zwar grundsätzlich möglich, aber anders als bei Wertpapieren nur sehr eingeschränkt oder gar nicht möglich. Da auch eine vorzeitige Kündigung in der Regel nicht möglich ist, geht der Anleger eine langfristige Bindung ein.
- Totalverlustrisiko: Es besteht das Risiko eines Teil- oder Totalverlustes des eingesetzten Kapitals.
- Fremdfinanzierungsrisiken: Die ohnehin bestehenden Verlustrisiken steigen erheblich, wenn die Beteiligung vom Anleger auf Kredit fremdfinanziert wird. Aufgrund des mit einer Kreditaufnahme verbundenen Hebeleffektes verstärken sich die negativen Auswirkungen einer wirtschaftlich ungünstigen Entwicklung der Beteiligung. Insbesondere von einer Kreditfinanzierung eines AIF ist daher abzuraten.
Eine ausführliche Darstellung der vorgenannten sowie weiteren Risiken sind dem jeweiligen Verkaufsprospekt zu entnehmen, dessen sorgfältige Lektüre unbedingt empfohlen wird. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass weder die My Finance Impulse GmbH (MFI) noch die Apella WertpapierService GmbH, deren gebundene Vermittlerin die MFI ist, die Richtigkeit und Vollständigkeit der Prospektangaben, die Bonität des Kapitalsuchenden sowie die Plausibilität des Anlagekonzepts überprüft haben.
